Sie sind UnfallpatientIn oder Verbrechensopfer?!

…. und seit dem Geschehen hat sich emotional oder physiologisch einiges verändert?

Brainspotting Austria in Kooperation mit ausgebildeten Brainspotting TherapeutInnen (Klin.- und GesundheitspsychologInnen, PsychotherapeutInnen, ÄrztInnen) möchte die Wirksamkeit von Brainspotting für UnfallpatientInnen und Verbrechensopfer im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluierung bestätigt wissen.

Zielgruppe:

  • Personen, die selbst einen Unfall erlebt haben oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind

  • ganz gleich wie lange das Ereignis zurück liegt

  • insofern die Personen seit dem Geschehenen körperliche oder psychische Belastungen erleben

 

Vorraussetzung:

  • Personen ab 18 Jahren

  • Offenheit und Neugierde

Ablauf:

In zwei Doppeleinheiten und einer Einzeleinheit  (im Abstand von je 3 Wochen; insgesamt 3 Termine) wird die Brainspotting-Technik angewandt und es werden Fragebögen vorgegeben.

Kosten:

Da es sich einstweilen noch um eine Vorstudie handelt, können die Kosten nicht übernommen werden.

In Absprache mit dem/der TherapeutIn ist es möglich, von der Krankenkasse Teilkosten rückerstattet zu bekommen.

Bitte klären Sie die jeweiligen Kosten individuell ab! 

Bei Interesse stehen Ihnen folgende TherapeutInnen zur Verfügung: 

Koordination und Therapieangebot: Marlene Sulek, 1030 Wien, +43 664 45 95 914

WIEN

NIEDERÖSTERREICH

SALZBURG 

STEIERMARK

DEUTSCHLAND

  • ​Birner Barbara 

Auenstr. 12, 83620 Vagen​

birner@movimento-vagen.de​
+49 8062 72 99 61

 

Brainspotting Austria  | Serravagasse 6/2, 1140 Wien | Mühlbach 1, 4864 Attersee | brainspottingaustria@gmail.com | +43 676 828 77 777

  • Facebook - Brainspotting Austria
  • LinkedIn Brainspotting Austria